Kaiser Napoleon Bonaparte über die Deutschen

Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821), Kaiser der Franzosen: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ 

Und darum sind die Deutschen (zumindest bis zum Blogdatum) immer noch so treuherzig dämlich, sich heute noch die Köpfe gegenseitig, zumindest mit Worten, einzuschlagen, denn sie vertrauen ihrem mit Vorurteilen und Fälschungen geprägten Verstand mehr, als ihrer Intuition und ihrem Herzen, letzte lügen nie…

Themen dazu gibt es genug: Deutsches Reich kontra BRD, BRD ein Staat oder nicht, Deutsches Reich = Hitler-Deutschland, Alleinschuld und Beginn 1. und 2. Weltkrieg, welche Deutsche Verfassung ist rechtsgültig, sind wir frei oder besetzt und seit wann, Friedensvertrag, und mehr….

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6 Gedanken zu „Kaiser Napoleon Bonaparte über die Deutschen

  1. Pingback: Großschreibung und rechtliche Konsequenzen! | S I R I U S N E T W O R K

  2. erst mal Fehlerkorrektur begleichen: O.g.:-“ K…..“ – entspricht dem Wort:“ Kurzfassung“ ! – Moderation ergänze ich mit folgendem, sich kurioserweise stetem Rechtfertigungszwang, der als Auftakt zur Einwandererproblematik wörtlich, wie folgt eingeleitet wird: „Ich bin ja kein Ausländerhasser, aber……“.
    Als Kommentar meine Frage: „Sind Ausländer keine Menschen?“ – Wer oder was bitte sind denn die Deutschen?“- Ich denke dabei an unsere Historie und bitte um Meinung anderer.

    • Die Deutschen waren bisher Feinde im eigenen Land über die BRD-Verwaltung…
      Die EU oder EG wurde gegründet, genauso wie der Euro, um die Deutschen auszurauben.
      Ihnen wurde ihr Selbstbewußtsein und ihr Nationalstolz geraubt. Überall dürfen Menschen stolz auf ihr Volk sein, nur bisher durften es die Deutschen nicht…
      Fast 70 Jahre Vorwürfe, wir haben 2 Kriege angefangen (beides Unwahrheit) und 6 Millionen Juden vernichtet (als ob die Zahl wichtig wäre, aber bezweifeln der Zahl ist verboten…) – was ist mit anderen Nationalitäten, und was ist mit den Verbrechen an den Deutschen – Tote im Rheinwiesenlager, und in den Nachbarländern durch Völkermord?
      Jeder Tote, sei es durch Ausschreitungen, Kriege, Behördenwillkür, falsche Ernährung, Medikamente, Ärztefehler – was auch immer – ist zuviel!
      Die Wahrheit und gegenseitige Respekt sind das Einzige, was nachhaltig ist und zählt… Verbote, die Vergangenheit aufzuklären, darf es niemals geben, denn sie dienen einem kleinem Teil der Menschen, die über andere bestimmen wollen!

  3. Ein schönes Zitat. Stammt nur leider nicht von Napoleon Bonaparte. Erdacht hat sich
    diese Worte Josef Görres, ein erbitterter Gegner Napoleons und des französischen Kaiserreiches. 1814 gründete er in Koblenz den Rheinischen Merkur, ein antinapoleonisches Kampfblatt, in dem dann auch in Ausgabe 51 „Napoleons” berühmte Rede abgedruckt wurde.

    Dazu der Herausgeber: „Der rheinische Merkur legt dem Exkaiser Napoleon, ehe er nach der ihm zu seinem künftigen Aufenthalte angewiesenen Insel Elba absegelte, eine Proklamation an die Völker Europa’s in den Mund, die mit einer solchen Gedankenfülle und Kraft geschrieben ist, und so viel Wahres und Lehrreiches enthält, daß wir es in
    mehr als einer Hinsicht der Mühe werth finden, sie in einem besondern Abdrucke dem lesenden Publikum mitzutheilen.“

    Noch Fragen?

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